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Herzlich Willkommen am Sprachenzentrum der Technischen Universität Kreta

 

Das Sprachenzentrum der Technischen Universität Kreta, ist der Ausgangsknotenpunkt für ein Netzwerk von Sprachangeboten für folgende Fachgebiete der Universität: Wirtschaftsingenieurwesen, Ingenieurwesen für mineralische Rohstoffe, Informatik und Umweltwissenschaften.                          

An der Technischen Universität Kreta sind Fremdsprachenkurse obligatorisch. Von den Studenten werden 4 erfolgreich abgeschlossene Semester von Deutsch oder Englisch verlangt. Einmal pro Woche wird die Sprache in der Kursgruppe unterrichtet. Das Sprachenzentrum stellt Studenten sowohl deutsche als auch englische Sprachressourcen und –unterrichtsangebote zur Verfügung. Deren Umfang schließt web-basierte Übungen und Arbeitsblätter, die auf Leseverständnis, Grammatik und Wortschatzvertiefung zielen sowie handelsübliche multimediale Programme, eine Video- und DVD-Bibliothek, eine Belletristiksammlung, die Teilnahme an einem Konversationskurs und die Möglichkeit der individuellen Konsultation eines Ausbilders ein. 

Da sich das Sprachenzentrum als Arbeitsumfeld für autodidaktisches Lernen versteht, arbeiten seine Mitarbeiter und Lehrbeauftragten, seit seiner Gründung im Jahr 1997, ständig an der Qualität seiner Lehrmaterialien und bieten den Studenten eine moderne und effektive Methodologie.

Im Laufe der Jahre hatten wir das Glück einen regen Ideen- und Erfahrungsaustausch mit Kollegen aus der ganzen Welt zu führen. In Griechenland wurde das Sprachenzentrum 1999 vorgestellt und zwar im Rahmen des 13. Internationalen Symposiums zur theoretischen und angewandten Sprachwissenschaft, das in Thessaloniki stattfand. Seitdem haben uns Lehrer und Verwaltungsangestellte von der Technischen Universität Helsinki, der Louis-Pasteur-Universität, der Universität von Island, der Technischen Universität Dortmund und der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn besucht. Unser Sprachenzentrum hat zwei europaweite Veranstaltungen organisiert und betreut. Einen Regionalen Workshop im November 2000 mit dem Titel "Einrichtung eines Sprachenzentrums: Entwurf und Gestaltung von Quellen" (Sprachenzentren als Quelle von Lernmaterialien, und wie diese entworfen und angesammelt werden) in Zusammenarbeit mit dem Europäischen Fremdsprachenzentrum (in Graz) und 2003 die Regionale Veranstaltung 143 im Rahmen des Projekts „Preparation of the Second Medium - Term Programme 2004-2007“, das vom Europäischen Fremdsprachenzentrum, dem Europarat und dem griechischen Kultusministerium mitorganisiert wurde. Durch beide Veranstaltungen ergaben sich Möglichkeiten zur künftigen europaweiten Zusammenarbeit mit anderen Sprachenzentren und Pädagogen.